• Sylt

    Sylt

    Sylt ist die größte nordfriesische Insel und auch die nördlichste Insel Deutschlands. Ihr Wappentier ist der Hering. Rund um Sylt und die übrigen nordfriesischen Inseln wurde 1999 das erste Walschutzgebiet Europas ausgerufen. In dem Gebiet leben etwa 6.000 Schweinswale, die man manchmal sogar direkt vor der Küste vom Weststrand Sylts beobachten kann. Tierisch geht es auch auf der Insel zu. Vor allem im Norden von Sylt gibt es viele frei lebende Schafe. Sie erfüllen auf der Insel wichtige Aufgaben. Zum Beispiel helfen sie die Deiche zu erhalten, indem sie mit ihren Hufen die Deichböschungen festtreten. Wenn man als Autofahrer einem Schaf begegnet, muss man sogar anhalten, weil das Schaf „Vortritt“ hat.

    Wusstest du schon, dass die Einheimischen auf Sylt neben Deutsch eine eigene Sprache sprechen? Sie heißt Söl’ring und ist eine Mischung aus Friesisch, Dänisch, Englisch und Holländisch.


  • Hallig Gröde

    Hallig Gröde

    Die Hallig Gröde liegt im nordfriesischen Wattenmeer vor Schleswig-Holstein. Halligen sind Inseln ohne schützende Deiche. Das bedeutet, dass sie während einer starken Flut komplett überspült werden. Man nennt das „Land unter“. Nur die Häuser sind dann zu sehen, weil sie auf künstlich aufgeschütteten Hügeln, den sogenannten Warften, gebaut wurden. Die Bewohner der Insel sind bei Fluten durch die Warften also geschützt. Auf der ganzen Welt gibt es nur zehn Halligen. Sie alle befinden sich im nordfriesischen Wattenmeer von Deutschland und bilden eine Art Kreis um die Insel Pellworm.

    Wusstest du schon, dass Gröde am 31. Dezember 2008 gerade mal elf Einwohner hatte? Sie ist somit die viertkleinste Gemeinde in Deutschland.


  • Wattenmeer

    Wattenmeer

    Das Wattenmeer ist Weltkulturerbe und Deutschlands bedeutendster Naturraum für viele, seltene Tierchen. Jedes Meer hat Gezeiten, also Ebbe und Flut. Das bedeutet, dass bei Ebbe das Wasser mehrere Stunden lang zurückgeht. Das freigelegte Land wird „Watt“ genannt, das Meer „Wattenmeer“. Nach wenigen Stunden setzt dann die Flut ein. Das bedeuted, dass das Wasser zurückkommt. Der Höhenunterschied zwischen niedrigstem und höchstem Wasserstand kann bis zu 2,5 Meter betragen.

    Wusstest du schon, dass das Leben im Wattenmeer für Tiere und Pflanzen ganz schön anstrengend ist? Sie müssen sich an viele Bedingungen anpassen. Regelmäßig kommt eine kalte, salzige Dusche, dann wird der Boden wieder trocken. Außerdem halten Wind und Wasser den Boden ständig in Bewegung.


  • Hamburg

    Hamburg

    Hamburg ist gleichzeitig eine Stadt und ein Bundesland von Deutschland. Zu seinen wichtigsten Wahrzeichen gehören unter anderem der Michel und der Hamburger Hafen. Der Michel ist eine Kirche und „Michel“ nur eine Abkürzung für Sankt Michaelis. Die Kirche ist in aller Welt bekannt, weil sie vom Hafen aus hoch zwischen den anderen Gebäuden aufragt.

    Wusstest du schon, dass der Hamburger Hafen der größte Hafen Deutschlands und der drittgrößte Hafen Europas ist? Fast alle erdenklichen Waren kommen hier an und werden von hier verschifft. Von Hamburg erreicht man 900 Häfen und 170 Länder in der ganzen Welt. Der Hafen wird deshalb auch das Tor zur Welt genannt.


  • Bremen

    Bremen

    Die Städte Bremen und Bremerhaven bilden zusammen das Bundesland Bremen. Dies ist das kleinste Bundesland Deutschlands.

    Eines der Wahrzeichen Bremens sind die Bremer Stadtmusikanten. Ihre Geschichte haben die Gebrüder Grimm in einem Märchen aufgeschrieben: Ein Esel, ein Hund, eine Katze und ein Hahn sollen getötet werden, weil sie alt sind und ihren Besitzern nicht mehr nutzen. Da tun sich die Tiere zusammen und beschließen, nach Bremen zu gehen, um dort Stadtmusikanten zu werden. Auf dem Weg dorthin müssen sie nachts im Wald übernachten. Dort finden sie ein Räuberhaus, verjagen die Räuber mit ihrem Geschrei und nutzen das Haus als Nachtlager. Weil es ihnen in diesem Haus so gut gefällt, bleiben sie dort. In Bremen sind sie also nie angekommen.

    Wusstest du schon, dass man am Rathaus in Bremen eine Skulptur der aufeinanderstehenden tierischen Musikanten findet?  


  • Brocken

    Brocken

    Der Brocken ist 1.141,1 Meter hoch und damit der höchste Berg im Norden Deutschlands und des Mittelgebirges Harz. Seit über 100 Jahren kann man mit einer alten Dampflokomotive auf den Brocken fahren. Fast das ganze Jahr ist es auf der Spitze des Berges neblig. Das wirkt ein wenig unheimlich und gruselig. Früher haben viele Menschen geglaubt, dass sich auf dem Brocken Hexen, Kobolde und andere Geisterwesen treffen. Der Brocken wird auch Blocksberg genannt. In vielen Sagen und Legenden heißt es, dass die Hexen in der Walpurgisnacht ein wildes Fest auf dem Blocksberg feiern.


    Wusstest du schon, dass die Walpurgisnacht, die Nacht vom 30. April auf den 1. Mai, ein traditionelles europäisches Fest? Der Name kommt von der Heiligen Walburga aus England, deren Gedenktag am 1. Mai gefeiert wird.


  • Wartburg

    Wartburg

    Die Wartburg liegt in Thüringen über der Stadt Eisenach. „Wart“ kommt von „Warte“ und bedeutet Wach- oder Wächterburg. Der Legende nach wurde die Burg 1067 gebaut. Im Laufe der Zeit haben sich viele bekannte Menschen auf der Wartburg aufgehalten wie zum Beispiel der berühmte Dichter Johann Wolfgang von Goethe, der die Burg einige Male besuchte.

    Eine weitere bekannte Persönlichkeit ist Martin Luther. Der versteckte sich auf der Wartburg unter dem Namen Junker Jörg. Der Papst und der Kaiser verfolgten Luther, weil er andere religiöse Ansichten hatte.

    Wusstest du schon, dass Martin Luther in nur zehn Wochen auf der Wartburg einen Teil der Bibel — das Neue Testament — aus dem Griechischen ins Deutsche übersetzt hat? Er lebte und arbeitete dort in einem kargen Raum, der heute Lutherstube genannt wird.


  • Berlin

    Berlin

    Berlin ist die Hauptstadt Deutschlands und so wie Hamburg und Bremen gleichzeitig auch ein Bundesland. In Berlin sitzt die Regierung des Landes. Dazu gehören zum Beispiel die Bundeskanzlerin und der Bundespräsident. Ihren Arbeitsplatz, den Reichstag mit gläserner Kupper und Plenarsaal kann man auch besichtigen. Mit 3,4 Millionen Einwohnern ist Berlin auch die größte Stadt Deutschlands. Bis 1990 war Berlin so wie ganz Deutschland in zwei Teile aufgeteilt – Ost und West. Der westliche Teil Berlins gehörte zur Bundesrepublik Deutschland und der östliche Teil gehörte zur damaligen Deutschen Demokratischen Republik (kurz DDR). 1990 wurde aus beiden Teilen wieder ein einziges Land und somit aus Berlin auch wieder eine Stadt. Man spricht hier von Wiedervereinigung.

    Wusstest du schon, dass das Brandenburger Tor damals die Grenze zwischen West- und Ostberlin markierte? Nach 1990 wurde es zum Symbol der Wiedervereinigung.


  • Spreewald

    Spreewald

    Der Spreewald liegt im Bundesland Brandenburg. Das Besondere an ihm sind die unzähligen natürlichen Flussverzweigungen der Spree, die sich durch das Gebiet schlängeln und zusammen mit nachträglich gebauten Kanälen ein richtiges Wasserwegenetz bilden. Im Spreewald nimmt man oft noch heute für tägliche Besorgungen oder die Fahrt zur Arbeit statt eines Autos einen traditionellen Kahn. Das ist eine Art Boot ohne Motor, das man mit einer Stange fortbewegt. Man stößt dabei die Stange auf den Grund und zieht sie wieder aus dem Wasser. Staken wird das genannt.

    Wusstest du schon, dass in dem Ort Lübbenau im Spreewald von April bis Oktober die Post auf dem Wasserweg gebracht wird? Die Postboten staken in einem gelben Boot und bringen die Briefe so zu den Empfängern.


  • Dresden

    Dresden

    Dresden ist die Hauptstadt des Bundeslandes Sachsen und liegt am Fluss Elbe. In Dresden kannst du viele kostbare Kunstsammlungen und bedeutende Bauwerke wie den Zwinger und die Frauenkirche besichtigen. Der Zwinger ist ein ganzer Gebäudekomplex mit Gartenanlagen. Viele Museen sind dort untergebracht.

    Wusstest du schon, dass nach dem Zweiten Weltkrieg ganz Dresden in Trümmern lag? Ein Bauwerk, was dabei zerstört wurde, ist die Frauenkirche. Ihr Wiederaufbau begann im Jahr 1990 und hat bis ins Jahr 2005 gedauert.


  • Elbsandsteingebirge

    Elbsandsteingebirge

    Das Elbssandsteingebirge ist ein zerklüftetes Gebiet in der Nähe von Dresden. Es wird häufig auch „Sächsische Schweiz“ genannt. Das Elbsandsteingebirge besteht fast ausschließlich aus einer bis zu 600 m hohen Quarzschicht, die die typische Farbe des Gebirges ausmacht. Das Gebiet ist seit 1990 als Naturschutzgebiet geschützt.

    Im Elbsandsteingebirge kann man ganz toll klettern. Allerdings sind mittlerweile viele Klettergelände Einsturzgefährdet und es sind nur noch Kletterhöhen bis zu 10 m erlaubt.

    Wusstest du schon
    , dass dort, wo heute das Elbsandsteingebirge liegt, vor Millionen von Jahren ein Meeresgrund war? Nachdem das Wasser abfloss, fraßen sich Flüsse durch den Stein und formten mit Wind und Wetter das Gebirge.


  • München

    München

    München ist mit 1,35 Millionen Einwohnern die drittgrößte Stadt von Deutschland. Der Name München stammt von dem Wort „bei den Mönchen“ ab. Gegründet wurde die Stadt im Jahr 1185. Seitdem 1972 in der Landeshauptstadt Bayern die Olympischen Sommerspiele stattfanden, ist München in der ganzen Welt bekannt. Vielleicht hast du schon Bilder von dem ungewöhnlichen Olympiastadion gesehen? Es sieht wie ein großes Zelt aus. Als erstes Stadion in Deutschland hatte es sogar eine Rasenheizung! Seit einigen Jahren spielt der berühmte Fußballverein Bayern München aber in der Allianzarena, die fast 70.000 Sitzplätze hat! Alle Bewohner von Bamberg oder Celle würden in diesem Stadion Platz finden. Wie viele Einwohner wohnen in deinem Ort?

    Wusstest du schon? Wenn du nach München fährst, solltest du unbedingt auf den Olympiaturm fahren. Im Panoramarestaurant hast du einen tollen Blick über die Stadt und bis hin zu den Alpen.


  • Neuschwanstein

    Neuschwanstein

    Hast du schon einmal von Neuschwanstein gehört? Das ist ein prunkvolles Schloss, das in der Nähe der Stadt Füssen ganz im Süden von Deutschland liegt. Man nennt es auch das Märchenschloss von König Ludwig II. Es wurde ab 1869 für den bayerischen König gebaut — und ist heute eine der Sehenswürdigkeiten in Deutschland. Jährlich besuchen weit mehr als eine Million Touristen dieses schneeweiße Schloss. Ab 2012 wird Neuschwanstein sogar in aller Welt zu sehen sein: Auf den 2-Euro-Gedenkmünzen der Bundesrepublik Deutschland wird es das Land Bayern repräsentieren. Für Kinder hat das Schloss Neuschwanstein sogar eigene Seiten ins Internet gestellt. Dort kannst du dir eine Königskrone aber auch ein Memo-Spiel und Puzzles basteln.

    Wusstest du schon, dass der Name Neuschwanstein wirklich von dem Schwan abstammt? Denn das Wappentier der Vorfahren von Ludwig II. war der Schwan.


  • Zugspitze

    Zugspitze

    Wenn du in Deutschland ganz hoch hinaus willst, solltest du die Zugspitze erklimmen. Die Zugspitze liegt in Bayern und ist mit 2962 Metern der höchste Berg Deutschlands. Im Vergleich zum höchsten Berg der Welt, dem Mount Everst mit 8846 Meter, mag die Zugspitze gar nicht so hoch sein ... aber das hat der Estbesteiger im Jahre 1820 bestimmt ganz anders gesehen. Über acht Stunden hat er benötigt, den Berg zu besteigen! Heute bringen drei Seilbahnen die über 500.000 Menschen auf den Gipfel, die jährlich die Zugspitze „erobern“.

    Wusstest du schon? Solltest du keine Möglichkeit haben, die Zugspitze mit deinen Siebenmeilenstiefeln zu besteigen, schau dir einfach diese Seiten und den tollen Ausblick an.


  • Bodensee

    Bodensee

    Der Bodensee ist mit Abstand der größte See in Deutschland. Sein Ufer erstreckt sich über insgesamt 273 km. Davon liegen 173 km in Deutschland. Der Rest liegt in Österreich und der Schweiz. An seiner tiefsten Stelle ist der Bodensee 254 m tief. Gefährlich kann es am Bodensee werden, wenn Föhn eintritt. Das ist ein warmer Fallwind aus den Alpen. Er verursacht orkanartige Windstärken und hohe Wellen, welche vor allem für Wassersportler riskant sein können.


    Wusstest du schon, dass es elf Inseln im Bodensee gibt? Die größte Insel ist die Reichenau. Auf ihr liegt das ehemalige Kloster Reichenau, das zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört. Auf der Insel Mainau gibt es das ganze Jahr über eine Blumenausstellung. Deshalb nennt man sie auch die "Blumeninsel".


  • Frankfurt am Main

    Frankfurt am Main

    Weißt du, was eine Skyline ist? Wie viele amerikanische Städte bietet auch Frankfurt eine atemberaubende Architektur mit vielen Hochhäusern. So etwas nennt man eine Skyline. Das höchste Gebäude, der Europaturm, ist 337,5 Meter hoch. Der Kölner Dom ist dagegen mit 157,38 Metern fast klein. Die meisten Kirchen in Deutschland sind nicht einmal 70 Meter hoch. Weißt du, wie hoch der größte Wolkenkratzer in deiner Stadt ist? In Frankfurt gibt es auch den Römer. Das ist aber kein Mensch, sondern das Rathaus. Immer wenn eine deutsche Sportmannschaft bei einer Weltmeisterschaft einen tollen Erfolg errungen hat, präsentiert sich hier das gesamte Team seinen Fans und es wird kräftig gefeiert.


    Wusstest du schon? In Frankfurt gibt es das Struwwelpeter-Museum — und alle Jahre wieder werden auf der weltweit größten Buchmesse über 400.000 neue Bücher vorgestellt!


  • Köln

    Köln

    Köln ist mit etwa einer Million Einwohnern die viertgrößte Stadt Deutschlands, in Nordrhein-Westfalen sogar die größte. Die Metropole am Rhein ist über 2.000 Jahre alt. Hier lebten schon die alten Römer. Neben einem tollen Schokoladenmuseum gibt sich der Kölner jedes Frühjahr dem Karnevalstrubel hin. Jemand der Karneval feiert nennt man in Köln „Jeck.“ Es gibt große Festumzüge und die Menschen feiern zusammen in den Straßen Kölns. Viele Fernsehsendungen und Spielfilme werden in Köln gedreht, da es hier viele Fernsehsender gibt.


    Wusstest du schon
    , dass der Kölner Dom zu den weltweit größten Kathedralen gehört? Er ist exakt 157,38 Meter hoch. Auf der ganzen Welt gibt es nur zwei Kirchen, die höher in den Himmel ragen als der Kölner Dom. Das ist der Ulmer Münster in Ulm mit 161,53 m und die Basilika Notre-Dame de la Paix an der Elfenbeinküste mit 158 m.


  • Ruhrgebiet

    Ruhrgebiet

    Im Ruhrgebiet in Nordrhein-Westfalen gab es schon immer viel Industrie und ist mit fünf Millionen Einwohnern die Region mit den meisten Menschen in Deutschland. Benannt ist das Gebiet nach dem Fluss Ruhr. Hier gab es ein großes Kohlevorkommen, das unter Tage abgebaut wurde: der Bergbau. Oftmals wird das Ruhrgebiet auch als Kohlenpott, Revier, Ruhrpott oder einfach Pott bezeichnet. „Pott“ kommt von dem Wort „Pütt“, das für Bergwerk steht.

    Wusstest du schon? Vielleicht hast du schon mal von der Zeche Carl gehört. Dort finden viele Konzerte, Lesungen und andere Veranstaltungen statt  — auch für Kinder! Und weil das Ruhrgebiet so viele industrielle Denkmäler hat und Kultur fördert, wurde es mit Essen zur Kulturhauptstadt Europas 2010 gekürt. Tolle Informationen und eine spannende Tour durch das Ruhrgebiet findest hier.


  • Münster

    Münster

    Wenn du mal nach Münster kommst, kannst du dich auf die Spuren von Felix begeben. Entdecke die Martinistraße, in der Felix mit seiner weltbesten Sophie wohnt. Bei Wind und Wetter kannst du auch den Allwetterzoo besuchen oder du begibst dich mit Stattreisen auf eine Felix-Führung durch die Stadt. Denn Münster hat viel zu bieten: Einen Dom mit einer imposanten astronomischen Uhr, die Lambertikirche mit drei Käfigen, in denen vor 500 Jahren Straftäter öffentlich zur Schau gestellt wurden — oder den Friedenssaal, in dem 1648 der dreißigjährige Krieg beendet wurde. Heute ist Münster eine lebendige Stadt mit 270.000 Einwohnern — von denen über 40.000 junge Studenten die Universität besuchen.

    Wusstest du schon? In Münster ist auch der Coppenrath Verlag beheimatet. Wer in dem alten Speicher im Hafen oder in der Alten Feuerwache in der Nähe des Hafen einen Brief oder ein Bild für Felix abgibt, bekommt garantiert Post von Felix, genau wie Sophie.


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